Ist der vorhandene Estrich fest und tragfähig, ist das Einfräsen meist der schnellere und günstigere Weg. Muss der Boden ohnehin raus oder fehlt Dämmung, lohnt sich ein kompletter Neuaufbau.
Weg 1: Heizschleifen in den Estrich fräsen
Eine Spezialfräse schneidet die Bahnen für die Heizrohre direkt in den vorhandenen Estrich. Die Rohre werden eingelegt, danach wird die Fläche verspachtelt.
Der Boden wird dabei kaum höher. Türen müssen meist nicht gekürzt werden, und der neue Belag kann oft schon nach wenigen Tagen drauf.
Weg 2: Alter Boden raus, neuer Aufbau rein
Der alte Estrich wird entfernt, darauf kommen Dämmung, Heizrohre und neuer Heizestrich. Das ist aufwendiger und dauert wegen der Trocknung länger.
Dafür lässt sich die Dämmung verbessern. Das lohnt sich vor allem, wenn unter dem Raum ein unbeheizter Keller liegt.
So entscheiden wir mit Ihnen
- Ist der alte Estrich fest, eben und dick genug zum Fräsen?
- Wie viel Aufbauhöhe ist an Türen und Treppen frei?
- Gibt es unter dem Estrich eine Dämmung?
- Soll der Raum schnell wieder nutzbar sein?
Was wir vorher prüfen
Vor der Entscheidung prüfen wir den Estrich vor Ort. Eine kleine Probebohrung zeigt, wie dick er ist und was darunter liegt.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Nach dem Ortstermin bekommen Sie ein festes Angebot.


